Mittwoch, 21. Dezember 2016

Traumatisierung und männliche Homosexualität



Der erfahrene US-Psychologe Dr. Joseph Nicolosi beleuchtet die Verbindung zwischen männlicher Homosexualität und einem erlittenen Trauma. Bedeutungsvoll ist seine Schlussfolgerung, die er am Ende seines Artikels zieht:  

"Vom Vater zum Sohn, Enkelsohn und Ur-Enkelsohn verbindet der Same eines Mannes ihn mit allen Generationen. Über seine DNA lebt er in anderen Menschen weiter. Wenn sein Same in den Leib einer Frau eingepflanzt wird, entsteht menschliches Leben. In homosexuellem Sex wird aus dem Keim des Lebens nur Zerfall und Tod.
Durch den natürlichen Geschlechtsakt wird die menschliche Rasse erhalten und der Mann lebt über künftige Generationen weiter. In einem aus einem traumatischen Erlebnis resultierenden  Geschlechtsakt jedoch, der seine körperliche Natur verletzt, erzeugt seine Schöpfungskraft Tod und Zerstörung. So zeigt sich die Weisheit des Körpers in diesem Gegensatz: neues Leben oder Zerfall und Tod.
Es ist deshalb kein Wunder, dass in der Schwulenszene so viel Unzufriedenheit herrscht: nicht allein durch die ablehnende Haltung der Gesellschaft, sondern weil ein Mann, der in dieser Welt lebt, die Sinnlosigkeit einer schwulen Identität empfindet. Er weiß, dass mit ihm die lange Linie seiner Vorfahren, die Jahrhundertelang durch die normale Ehe miteinander verbunden waren, abgebrochen wird.
In der wirklichen Welt ist eine schwule Identity sinnlos. Homosexualität hat nur eine Bedeutung als Symptom und als erotisierter Versuch, einen Bindungsverlust zu reparieren."

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